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Dezember  2022                                    

   Wie jedes Jahr im Advent.                               Kreuzbundgruppe Oberhausen 5

Wie schon viele Jahre in der Adventszeit, hielten wir unser Seminarim Priesterhaus in Kevelaer vom 03 - 05.12. in diesem Jahr 2022 ab.

Es war das erste, indem die neue Gruppenleiterin

Elisabeth Stubenrauch, die Leitung hatte.

Zum Thema wählten wir:

 Wer kämpft kann verlieren.

 Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Das betrifft ja, das aktuelle Leben, mit allen Höhen und Tiefen des Alltags.

              

Dieses Mal, hatten wir aus der Gruppe OB 6 zwei Weggefährten dabei, die mit uns das Wochenende verbrachten.

Übrigens --- vor ca. 30 Jahren, haben die drei Kreuzbund-Gruppen 4, 5 und 6 begonnen, gemeinsam ein Adventsseminar mit ca. 40-50 Teilnehmern durchzuführen.

Am Samstagabend, gab es Leckeres und Musik. Helga spielte wieder mit Ihrem Akkordeon auf und alle im Kreis stimmten ein.

           In der Weihnachts-Bäckerei usw.

Nach der Abschlussrunde, am Sonntag, waren sich alle einig, dass im nächsten Jahr am 2. Advent. wieder alle dabei sind.

So wahr Gott will!

Text:

Bilder: K.H. Liedert

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Oktober  2022

Dankes-Feier des Kreuzbundes Oberhausen

am 2. Oktober 2022 in der Gemeindekirche St. Katharina, Lirich      

Unsere Hlg. Messe fand nach der zurückliegenden Corona - Pandemie, zeitnah zum Erntedankfest statt. Rund 80 Mitglieder der Oberhausener Kreuzbundgruppen, Abhängigkeitskranke und Angehörige wollten dabei, ihren Dank ausdrücken, dem Teufelskreis der Abhängigkeit entronnen zu sein.

Die Messfeier wurde gemeinsam von Pastor Enzio Grunert  

und Peter Alferding zelebriert.

.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein in der Unterkirche wurden traditionsgemäß die diesjährigen Kreuzbund-Jubilare geehrt.

 

Zu Beginn des Beisammenseins nach der Hl. Messe begrüßte K.H Liedert zunächst die Ehrengäste und begann mit der Ehrung der langjähriger Verbandsmitglieder, verbunden mit dem Dank für ihre treue Unterstützung. Auch das passt zum Sinn des Erntedankfestes.

Z

„Mitgliedschaft im Kreuzbund ist gelebte Solidarität, denn sie sichert die Zukunft des Verbandes. Damit sichert sie die Hilfe für Abhängigkeitskranke und ihre Angehörigen“, so K.H Liedert, Vorsitzender des Stadtverbandes in seiner Laudatio.

 

Das bedeutet letztlich auch die Sicherung der Arbeit unserer Kreuzbundgruppen. Daran sollten wir denken, wenn wir die Vorteile des Besuchs unserer Kreuzbundgruppe in Anspruch nehmen. Kreuzbundmitgliedschaft ist auch Dank für unsere zufriedene Abstinenz.

 

Natürlich keine Feier ohne Buffet, Kaffee und anderen alkoholfreien Getränken.

Bei interessanten Unterhaltungen verging die Zeit wie im Flug

Ohne die selbstlose Unterstützung, unserer freiwilligen Helferinnen und Helfer wäre wieder so eine angenehme, Begegnungsmöglichkeit nicht möglich gewesen. Bereits Stunden (Tag) vor Beginn der Feierlichkeiten, haben sie alles festlich vorbereitet. Dafür wieder ein großes Dankeschön.

Das wichtigste Element unserer Veranstaltungen ist nach wie vor, der Spaß an der Begegnung und Gedankenaustausch mit der Verbundenheit, untereinander.

P.S

Heute beteiligt sich der Kreuzbund Stadtverband Oberhausen an zahlreichen Aktivitäten des Gemeinwesens, z. B. in der Suchtprävention, der Information in Kliniken, dem Oberhausener Selbsthilfetag und in überverbandlichen Ausschüssen.

Text & Bilder FJ Smiegel

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September  2022

 Kreuzbund Oberhausen Frauengesprächskreis 

 Seminar vom 23.9.-25.9.2022 in der Wasserburg Rindern  

 Thema: Das Leben ist wundervoll  

Wie immer erfolgte unsere Anreise nach Las Vegas "Oh nein " noch viel besser, zur Wasserburg in Rindern, am Freitagnachmittag.  

Das Seminar, fand mit zahlreichen Teilnehmerinnen statt.  

Unsere Leitung, Iris Hottgenroth-Jansen, kurz Iris genannt, stieß zum Abendessen zu uns.  

Gemeinsames Singen, persönliche Gespräche sowie Bastelarbeiten und Teamwork bereicherten unseren Freitagabend und Samstagmorgen.  

Nach dem Mittagessen fuhren wir mit Iris, in den schönen, Klever-Reichwald. 

Wir besichtigten dort, den Adler mit der goldenen Kugel, auch Kupferner Knopf genannt. Eine grandiose Aussicht, belohnte uns, wie die Bilder dieses Wiederspiegeln.  

Die Gespräche und Diskussionen, mit gemeinsamem Singen, gingen nach dem Abendessen weiter. 

Der Abend, klang dann, mit gemütlichem Zusammensitzen und lockeren Gesprächen aus.

Der Sonntagmorgen, war ganz, unserem Thema "Das Leben ist wundervoll" gewidmet.        

Ein außerordentliches Lob gilt der Küche, die uns wieder, trotz vollem Hause, eine gute und reichhaltige Verpflegung zuteilwerden ließ.

Die Abschlussrunde erfolgte nach dem Mittagessen, mit Kaffee und Kuchen.

Danach, ging es für uns alle heimwärts, mit einem guten Gefühl, wieder was für uns persönlich, getan zu haben.

Text & Bilder  

 E.Stubenrauch

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September  2022

Kreuzbundgruppe Schmachtendorf / Königshardt

Seminar vom 09.09.-11.09.2022 in der Wasserburg Rindern / Kleve

Thema: So wie ein Baum.

Unsere Anreise erfolgte am Freitagnachmittag.

Damit das Seminar stattfinden konnte (Teilnehmerzahl), hatten wir im Vorfeld, Teilnehmer anderer Kreuzbundgruppen eingeladen, aus denen zwei Zusagen kamen. Dies erwies sich als Gewinn für das Seminar und alle Teilnehmenden. 

   KB Gruppe Schmachtendorf

Wir trafen uns kurz vor dem Abendessen mit der Seminarleiterin Iris Hottgenroth-Janssen und Frau Schade von der Verwaltung der Wasserburg, um Organisatorisches zu klären

Nach dem Abendessen, begann der offizielle Teil mit gemeinsamen Singen auf freiwilliger Basis. Ungewöhnlich, dass es im Vorfeld keine Agenda für dieses Seminar gab und wir erwartungsvoll auf die Dinge warteten, die folgen würden.

Aus der sonst, bei Seminaren üblichen kurzen Vorstellungsrunde wurden sehr persönliche Gespräche mit der Therapeutin über die jeweilige Lebensgeschichte, an der sich auch die anderen Teilnehmer mit ihren Erfahrungen beteiligen konnten.

Dies alles natürlich so weit, wie derjenige es zulassen wollte. Das wurde im Vorfeld abgestimmt. Daraus entwickelten sich zum Teil lebhafte Diskussionen innerhalb unseres Kreises. Nun wurde ersichtlich, dass wir für alle Gespräche die Zeit bis zum Seminarende am Sonntag ausfüllen würde

Nach dem Frühstück am Samstag wurde die Gesprächsrunde fortgesetzt. Zunächst wurde ein Text vorgelesen und Lieder gesungen. Das Wetter ließ schließlich zu, dass wir in den Park gehen konnten und Blätter für unsere kleine Bastelarbeit sammelten, die in der Mitte des Stuhlkreises ausgelegt wurde.

Abends gingen wir gemeinsam zum Lichterfest in den Reichswald und ließen den Abend mit Musik und fantastischen Bildern aus unzähligen Fackeln, Lampen und Lichterketten ausklingen.

Am Sonntagmorgen, begann der letzte Seminartag mit einigen Zeilen aus einem Gedicht.

Anschließend wurden die Gespräche fortgesetzt und immer lebhaft und intensiv diskutiert

Das Seminar hat durch die vielen persönlichen Berichte, Diskussionen und Erfahrungen dazu beigetragen, das Vertrauen innerhalb der Gruppe weiter zu stärken und Gedankenanstöße für weitere persönliche Handlungsweisen gegeben.

Text & Bilder

Uwe Gross

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August 2022

Kreuzbundgruppe Osterfeld 1

Seminar vom 26.08. - 28.08.2022 in der Wasserburg Rindern / Kleve

            

Thema:    Kritik und Respekt in der Gruppenarbeit

Die Anreise erfolgte Freitagnachmittag.

Einige Teilnehmer trafen sich schon in einem Cafe in Kleve, um sich auf das Seminar einzustimmen.

Nach dem Abendessen begann der offizielle Teil mit einer Eröffnungsrunde, in der die verschiedenen Aspekte, über das Seminarthema, vorgestellt wurden.

KRITIK: Was ist das?

                Welche Formen gibt es?

                Welche Regeln haben wir?                    

RESPEKT: Was ist das?

                   Welche Formen gibt es?

                   Gibt es Regeln?

Der vorgesehene Zeitrahmen, wurde schon in beachtlicher Weise, überschritten,

weil dieses Thema, mit allen vorhergehenden Seminaren, in dieser Gruppe,

so viel Gesprächs und Diskussionsstoff, bietet.

Am nächsten Morgen, fingen wir an, die einzelnen Abschnitte, im Detail zu Bearbeiten und Parallelen zu unserer Gruppe, Aufzubauen. Natürlich ist dieses Thema nicht nur gruppenbezogen und der tägliche Umgang im Leben wurde mit einbezogen.

Daraus entwickelte sich ebenfalls eine lebhafte Diskussion

Wie üblich, ist jedes Wochenendseminar, mit einer Freizeiteinheit,

verbunden, die uns dieses Mal, Samstagnachmittag, in den Klever - Reichswald,

zu den Steinmännchen, führte.

                    

Nach dieser, Beeindruckenden Steinpräsentation, ging es in das Reichswalder - Dorfcafe,

indem wir bei sehr gutem Kuchen und freundlicher Bedienung, bestens den Nachmittag Ausklingen ließen.

Abends ging das Seminarthema in unverminderter Intensität weiter.  

Der Sonntagvormittag, wurde genutzt, um die Zusammenfassung und Auswertung vorzunehmen.

Eine wichtige Frage war natürlich, wie es den einzelnen Teilnehmern ergangen ist. Aus den zurückliegenden Gruppentreffen, haben sich einige Kritik bzw. Respektpunkte angesammelt, denen man an diesem Wochenende, den Zeitraum geben konnte, der in der Gruppe nicht immer vorhanden ist.

Es war ein sehr interessantes, gelungenes Seminar, das auch weiterhin die Gedanken anregt.

Fazit: Ein Gruppenseminar ist immer eine wichtige Form, von Selbsthilfearbeit.

Text und Bilder

FJ Smiegel

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August 2022

Sommerfest des Stv. Oberhausen im August 2022

Endlich, nach Corona – Zwangspause,

bei schönstem Sonnenschein und heißen sommerlichen Temperaturen, konnte ein toller Tag, miteinander verbracht werden.

Ca 80 Personen aus den Oberhausener KB Gruppen fanden sich ab 13 Uhr auf der Gut - Vorbereiteten Hundesportanlage des PSV ein.                           

(die uns freundlicherweise, durch ein Gruppenmitglied, zur Verfügung gestellt wurde)

Alle Helferinnen und Helfer, zeigten locker, dass sie,

für so viele Personen, imstande waren, auch den größten Hunger, zu stillen.

Die Warteschlange bewies, wie gut es schmecken musste.

Mit leckeren Pommes, Spezial – Currywurst und leckeren Salaten.

Zum Abschluss, gab es Waffeln mit Eis und heißen Kirschen.

Den ganzen Tag, gute Gespräche, in lockerer Atmosphäre.

Niemand fühlte sich ausgegrenzt.  

Gegen Abend, endete dieses tolle Sommerfest, mit einer Schlussrunde der Aktivisten.

Stimmen machten sich natürlich sofort laut, dass es wohl nicht das letzte Sommerfest war. Also geht die Planung für 2023 weiter.

Text und Bilder

FJ Smiegel

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Juni 2022

Ausflug Gruppe 4 Juni 2022

Am 17.06.2022 stand für die Kreuzbundgruppe 4, aus Oberhausen, ein Kurztrip nach Wuppertal an.

Die Teilnehmer trafen sich gegen 09:45 Uhr
- alle ausnahmslos mit einen 9,00 € Ticket ausgerüstet - am Oberhausener Hauptbahnhof.

Mit dem Regio, der Deutschen Bahn, ging es dann über Düsseldorf

 zum Bahnhof Wuppertal - Vohwinkel.

Von dort aus mit dem Bus, 2 Stationen und wir erreichten
die Endhaltestelle der Wuppertaler Schwebebahn, dass sogenannte, Schwebebahndepot –

eine verkehrstechnische Rarität.      


Nach einiger Fahrzeit in der Schwebebahn, (für alle, ein angenehmes Gefühl) stärkten wir uns   in einem Schnellimbiss. Zum Nachtisch gab es für jeden noch einen Eisbecher, in einer der vielen Wuppertaler Eisdielen.
Gegen 17:00 Uhr, zurück am Oberhausener Hauptbahnhof , traten alle ihren Heimweg an.

                        Wetter und Laune gut

Fazit:
Für alle, bei herrlichem Sonnenschein, ein gelungener Ausflug, da einige noch nie in Wuppertal waren und geschweige, mit der berühmten ,Wuppertaler Schwebebahn, gefahren sind.

Wieder ein Beispiel, für gute Gruppenarbeit.

Text & Bilder

Jan Ciaglinski

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Mai 2022

Die Oberhausener Gesundheitstage

am 11.06.2022 im BERO-Center sind auch schon wieder Geschichte.

Es hat Spaß gemacht, nach so langer Zeit, wieder seine Selbsthilfe Organisation, in der Öffentlichkeit, präsentieren zu dürfen. 

              

In der Frühe ging es ruhig an. Im Laufe der Zeit füllte sich der Einkaufstempel und es gab viele Nachfragen an unserm Stand, bezüglich des Alkohols in der Familie, oder in der Verwandtschaft. Es gibt aber, keine General-Lösung.

Auch schauten viele Weggefährten / innen bei uns vorbei; hierfür noch mal ein Danke. Unsere kleinen Geschenke (Luftballons / Kugelschreiber/und Leckere Kleinigkeiten fanden regen Absatz.

Vielleicht, sollte man, die Profis und das Ehrenamt, zusammen, in einem Gang platzieren (Nur mal so, als Anregung).

Auf jeden Fall, sind wir, bei den nächsten Aktionen, mit dabei.

Text & Bilder

K.H Liedert (KB. Stv. OB Vorsitzender)

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Mai 2022

Was ich schon immer über Alkohol wissen wollte

 Seminar vom 13. bis 15. Mai 2022 im Priesterhaus Kevelaer

 Thema:    Was ich immer schon alles über Alkohol wissen wollte

 Referent:  Detlef Overbeck

 

Am 13. Mai fuhren wir mit einer Fahrgemeinschaft nach Kevelaer. Als erstes haben

wir uns angemeldet und konnten die Zimmer bereits einnehmen.

Das Seminar wurde angeboten, für Menschen aus dem Kreuzbund, die keine

Therapie zur Erreichung eines zufriedenen alkoholfreien Lebens gemacht haben.

Es waren aus allen Bereichen ,Teilnehmer anwesend. Auch Seminarteilnehmer, mit

einer Langzeittherapie, wollten das Erlernte vertiefen und evtl. vorhandene

Wissenslücken schließen.

Der Referent, konnte aus seiner langjährigen Arbeit, in der Prävention an den

Schulen, Ausbildungsbetrieben und der Tätigkeit im Stadtverbands - Vorstand,

Beispiele, für bestimmte Verhaltensweisen, nennen.

Nach den vereinbarten Seminarstunden ging das Diskutieren und der Erfahrungs-

Austausch unter den Teilnehmern weiter.  Es wurde, bis spät in den Abend, diskutiert

und man lernte dadurch auch Teilnehmer/innen der anderen Oberhausener Gruppen

 kennen.

Sonntag wurde, dem Referent, von allen Teilnehmern ein "Feedback" gegeben,                         

was jeder Teilnehmer für sich erwartet hat und was gut gefallen bzw. wo noch

evtl. Fragen bestanden.

Nach dem Mittagessen fuhren alle Teilnehmer mit dem Wissen nach Hause,

ein Wochenende für sich selbst gestaltet zu haben, dass die Weiterführung, einer

zufriedenen Abstinenz, ermöglicht.

Text / Bild

Ursula Merten

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 April 2022

Bericht, aus der Veröffentlichung, des im Ruhrwort erschienenden Artikel, über die

Abhängigkeitsentwicklung K.H Liedert

Autor U. Wilmes

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Dezember 2021

Adventsfeier des KB Stadtverband Oberhausen                   

Der Kreuzbund e.V., Stadtverband Oberhausen, feierte in diesem Jahr trotz Coronabedingten Umständen, den Advent mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

Im Rahmen dieser Feier wurden auch die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter verabschiedet, die im Laufe des Jahres aus ihrem Amt ausgeschieden sind.

In seiner Begrüßung ging K.H Liedert, Vorsitzender des Stadtverbandes, auf den besonderen Umstand der letzten zwei Jahre ein. Trotz der vielen Steine, die uns in den Weg gelegt wurden, ist es allen Gruppen gelungen, den Selbsthilfebetrieb, entsprechend allen Vorschriften durchzuführen. Dies geschah Beispielsweise durch die Nutzung der neuen Medien.

Wie bei jeder monatlichen Stadtverbandsversammlung ging Peter Alferding, Geistlicher Beirat des Kreuzbund-Stadtverbandes Oberhausen, mit seinen einfühlsamen Worten, auf die Bedeutung des Adventes ein.

Erfreulich ist, dass die Gruppe Sterkrade 4 nach erfolgreicher Suche, eine neue Leitung ab Januar 2022 bekommt.

Die Ehrung, für ihre langjährige, gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit, der noch bis Ende des Jahres amtierenden Gruppenverantwortlichen, löste großen Applaus aus.

In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass in den Gruppen, in der nächsten Zeit, altersbedingt, viele Funktionsträger gebraucht werden.

Mit einem sehr leckeren Buffet, Kaffee und anderen alkoholfreien Getränken, bei interessanten Unterhaltungen, verging die Zeit wie im Flug.

Keine Veranstaltung, keine Feier wäre ohne die selbstlose Unterstützung unserer freiwilligen Helferinnen und Helfer möglich. Bereits Stunden vor Beginn der Feierlichkeiten haben sie alles festlich vorbereitet.

Das wichtigste Element unserer Veranstaltungen ist nach wie vor der Spaß an der Begegnung und Gedankenaustausch untereinander.

Was sagten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung?

„Schön war´s mal wieder – wann machen wir so etwas erneut“?

Antwort des Vorstandes: „Das Sommerfest 2022 ist in Planung“

Text:    FJ Smiegel

Bilder: FJ Smiegel

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Dezember 2021

Im Leben und Glauben unterwegs sein:

Die Tradition der "spirituellen Wochenenden" wurde fortgesetzt!

"Das "spirituelle Wochenendseminar" ist eine Atempause in der Hektik unseres Alltags und kann uns besonders kurz vor Weihnachten guttun." Mit diesen Worten begrüßte Peter Alferding, Geistlicher Beirat im Stadtverband des Kreuzbundes Oberhausen, die übrigen 20 Teilnehmenden dieses schon traditionellen Seminars, das vom 3. bis 5. Dezember 2021 in der Familienferienstätte St. Ludger in Baasem (in der Eifel) stattgefunden hat. Mit unterschiedlichen Methoden, Gesprächsrunden, morgendlichen Kurzbesinnungen, einem Wortgottesdienst und immer wieder intensiven Diskussionen näherten wir uns dem Thema, das in seiner Überschrift ein Wort des Propheten Jesaja aufgenommen hatte: "Ich habe Dich bei deinem Namen gerufen. Du gehörst zu mir." Schon beim Austausch über unserer Vornamen, ihre Bedeutung und unsere Einstellungen zu dieser Namensgebung wurde es sehr persönlich, erst recht dann, als es in der Vertiefung um die Rolle des Glaubens in unserem Leben ging. Spannend war es, wie einige durchaus sich erst nach und nach mit ihrem Namen anfreunden, dann aber diesen Namen als Zeichen für ihre unverwechselbare Identität annehmen konnten. Als tröstend konnten wir dann auch das Angebot im Glauben in den Blick nehmen, dass auch Gott uns mit unserem Namen immer auch persönlich anspricht und uns so auf unserem Lebensweg begleitet und stärkt. Viele Teilnehmende sagten am Schluss, dass sie dankbar waren, wieder, z.T. nach längerer Unterbrechung, über Fragen des Glaubens so intensiv gesprochen zu haben, und das unter den nötigen Corona-Bedingungen.

 

                          

Übrigens: Im nächsten Advent 2022 ist wieder ein solches "Spirituelles Wochenendseminar" geplant.

Text: P. Alferding

Bilder: FJ.Smiegel

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Dezember 2021

Alle Jahre wieder.

   Die Kreuzbundgruppe Oberhausen 5

Wie schon, viele Jahre in der Adventszeit, hielten wir unser Seminar

im Priesterhaus - Kevelaer vom 03 - 05.12.2021 ab.

Kernthema am Freitag, war die Gruppenarbeit / Leitung in den nächsten Jahren, da ich mich als Gruppenleiter im März bei den Neuwahlen nicht mehr zur Verfügung stelle.

Wie Ihr euch vorstellen könnt, keine im Moment, im Kreuzbund und überhaupt im Ehrenamt, einfache Lösung.

 Aber wir bleiben am Ball.

Samstag gab uns das Thema, Trinkgewohnheiten und Selbstwertgefühlen, bis Sonntag reichlich Gesprächsstoff.

Am Abend folgten die Ehrungen, für langjährige Kreuzbund-Mitglieder von 5-25 Jahren. Danach gab es Leckeres und Musik.

Helga spielte wieder auf (In der Weihnachtsbäckerei, usw.)

und alle im Kreis stimmten ein.

                

Nach der Abschlussrunde, waren sich alle einig, dass im nächsten Jahr, wieder alle, dabei sein möchten.

Text und Bilder

K.H Liedert

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 November 2021

Funktionsträgerseminar vom 19. bis 21. November 2021 in der

Wasserburg Kleve/Rindern

Thema:       Wer hilft den Gruppenleitern bei Ihrer Abhängigkeit

Referent:    Detlef Overbeck

Am Freitag, den 19. November fuhren wir gutgelaunt zum obigem Funktionsträgerseminar, in die Wasserburg Rindern.

Nachdem die Zimmer zugewiesen und bezogen wurden, begann das Seminar mit einem gemeinsam eingenommen Abendessen. Danach haben wir uns, in dem vorgesehenen Gruppenraum getroffen.

Die Seminarinhalte richteten sich an Gruppenleiter / innen, Gruppenleitervertreter / innen, Kassierer / innen und Personen im Kreuzbund, die in Zukunft, gern eine dieser Funktionen ausüben möchten.

Es waren von jeder Position Teilnehmer anwesend. Teils mit langjähriger Erfahrung bzw.auch Personen die diese Aufgabe erst neu übernommen haben, oder dies in naher Zukunft machen wollen.

Dem Referenten gelang es, durch entsprechende Themen, das Interesse aller zu wecken.

Die an Fortbildung interessierten Teilnehmer konnten ausführlich nachfragen, wie man eine Problematik klären kann.  Die anwesenden langjährigen Funktionsträger / innen haben an Beispielen gezeigt, welche Lösung sie gewählt haben.

Das Seminar wurde nur durch die eingeplanten, schmackhaften Mahlzeiten unterbrochen.

Am Sonntag wurde uns noch ein Film mit "Günter Lamprecht" und dem Titel "Rückfälle" gezeigt. Anschaulich wurde dargestellt, wie durch verschiedene falsche Verhaltensweisen ein Rückfall nicht vermieden werden konnte.

Nach dem sonntäglichen Mittagessen haben dann alle Seminarteilnehmer in einer kurzen Abschlussrunde das Seminar Revue passieren lassen und reflektiert welche Erkenntnisse sie in Zukunft anwenden wollen.

Danach traten alle den Heimweg, mit der Erkenntnis an, dass die Betroffenen und Angehörigen im Rahmen der Gruppen Hilfe durch langjährige Teilnehmer bekommen können.

Ursula Merten  

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Oktober 2021

30-jähriges Bestehen der Gruppe Sterkrade 4

Entstanden aus einer Auffanggrunde des Krankenhauses, wurde 1991, also vor 30 Jahren, die Gruppe Sterkrade 4 in Oberhausen, gegründet. Grund genug für das Gründungsmitglied Anita, die Gruppe zu überraschen. So organisierte Anita ein Arrangement im GOP Essen, an dem fast die gesamte Truppe und zum Teil auch die Angehörigen teilnahmen.

Zunächst wurde ein 3-Gänge Menu serviert. Besonders die Rückwärts gegarte Kalbshüfte war für alle ein Genuss. Anschließend hielt das Programm „Wunderbar“, was der Name versprach. Mit viel guter Musik, Witz und Akrobatik wurden die Zuschauer, sehr gut unterhalten und die Zeit verging leider wie im Flug.

So gingen alle, nach dem wunderschönen Nachmittag, in der Wunderbar, mit einem tollen Gefühl nach Hause.

In den vergangenen 30 Jahren, gab es neben den aktuellen Gruppenmitgliedern, viele die gekommen und auch wieder gegangen sind. Eines ist dabei aber immer geblieben. Der Zusammenhalt der Gruppe. Damit konnten viele Betroffene in der Vergangenheit ein Leben in zufriedener Abstinenz führen. Auch Angehörige fanden Halt in der Gruppe und ihnen standen die anderen mit Rat und Tat zur Seite. Nicht immer, sind und waren, die Gruppenmitglieder einer Meinung, was sehr Wichtig ist. Dieses ist aber gut um die Gruppe zusammenzuhalten und die Mitglieder zusammenzuschweißen.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei Anita, für die lange und sicher auch manchmal mühevolle Mitarbeit in der Gruppe, zuletzt als Stellv. Gruppenleiterin und Kassiererin und für die Organisation des tollen Jubiläumstages. Ebenfalls gilt an dieser Stelle, unser Dank der Gruppenleiterin Marlies, die schon seit vielen Jahren in dieser bedeutenden und nicht immer einfachen Position tätig ist.

Wir hoffen, dass diese wichtige S.H. Gruppe, noch viele Jahre weiter bestehen kann und freuen uns schon auf das nächste Jubiläum.

Text: Dirk Schluesener

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Frauenseminar in Rindern / Kleve vom 08.10. - 10.10.2021

Thema: Das Leben ist wundervoll

In diesem Jahr, fand das Seminar, mit der neuen Kursleiterin Iris, an dem 9 Frauen teilnahmen, statt.

Das obige Thema, wurde mit dem Unterbegriff "Brücken" in Liedern und einem symbolischen Brückenbau, in Teamarbeit, rege diskutiert und erbaut.

Am Samstag, nach dem Mittagessen, fuhren wir mit Iris, zu einem Steinmännchenbauer. 

Dieser erzählte, in manch lustiger Weise und mit einem zwinkernden Lächeln, die Geschichte, zu jedem einzelnen Steinmännchen.

                   

Mit anschließendem Kaffee und Kuchen, in seinem Garten, endete dieser wundervolle Nachmittag.

Nach dem Abendessen ging es weiter mit dem Seminarthema.

Der Abend endete mit Liedern und lockeren Gesprächen.

Sonntagvormittag, wurde natürlich dieses Interessante Thema, intensiv weiterbearbeitet.

Nach der Stärkung, ging der "Brückenbau" weiter, der mit Kaffee und Kuchen seine Vollendung nahm.

Dann hieß es wieder: "Goodbye Rindern"

bis zum nächsten Jahr, im September.

Text und Bilder: Elisabeth Stubenrauch

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September 2021

Gruppenseminar des Stadtverbandes

zur Insel Spiekeroog mit Freizeitcharakter

unter dem Titel (wie 2020)

 

 „was ich Dich immer schon mal fragen wollte“.

Endlich nach der Coronazwangspause, fand in diesem Jahr wieder die

Spiekeroogaktion, mit 25 Teilnehmern, statt. Unter der, schon wie im vorigen Jahr, durchgeführten Leitung von F.J. Smiegel

 

Mit dem Bus ging es am 05. September morgens pünktlich um 5 Uhr los.

Nach Abholung einer Essener Gruppe, ging es über die A 31 Richtung Neuharlingersiel.

Sehr pünktlich im Norden angekommen, hatten wir genügend Zeit, das Sonntagshafenangebot (Musik, Geschmückte Cutter usw.) zu erleben.

 

Die Fähre legte um 14 Uhr ab und erreichte nach einer tollen “Sonnigen Seereise“ 14:45 die Grüne Insel.

 

Viele kannten das Haus Winfried vom Kath. Ferienwerk Oberhausen schon aus früheren Seminaren, so dass die „Neulinge“

jede Hilfe hatten, sich schnell zurechtzufinden.

Die Aktuellsten Coronaregeln, waren schnell von Frau Schmidt, der Hausleiterin, erklärt und verstanden.

 

Der Ablauf in zusammengefasster Aufstellung,

was „Gemeinschaftlich“ unternommen wurde.

Natürlich nur in dem Maße, wie es den Teilnehmern / innen, möglich war.

 

Insel erkunden

Vogelkundliche Führung mit den „Vogelzivis“

Wanderung zum Ostende

Gesprächsrunden

Besuch des Alten Insel Cafés

Einblick in das Inselmuseum, in dem eine Sonderausstellung stattfand.

Wanderung, zum Westend, mit ausgedehntem Rückmarsch, am weiten weißen Sandstrand.

Aktualisierte Bildershow der vergangenen Freizeitseminare auf der Insel, von 2003 bis 2020

Zusammengestellt von FJ Smiegel

    

                       

 

In größeren, oder auch kleineren Gruppen, ließ es sich bei einer stets    

frischen Brise und Sonne vortrefflich über „Gott und die Welt“ reden.

 

Fazit:

Die letzte Gesprächsrunde, indem jeder seine Eindrücke, darlegen konnte

führte zu dem Wunsch, im nächsten Jahr,

die Ostfriesische Insel wieder zu besuchen.

Wie wichtig es ist, Weggefährten / innen aus anderen Gruppen näher

kennenzulernen.

Das heißt “ALLES“ war gut.

 

Leider konnte für 2022 bisher kein freier Termin, im Haus Winfried, gefunden werden.

 

Text / Bilder FJ Smiegel

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August 2021

Seminar in Rindern / Kleve vom 27.-29.08.2021

Thema:

Gefahr (Angst) wieder in alte  Abläufe zu verfallen.
Am Ende wieder Alkohol zu trinken und in die Abhängigkeit zu verfallen.

3. Teil : Coronabedingt war es nicht möglich, dieses Thema in 2020 zu beenden.

Auch in diesem Jahr hat die KB Gruppe Osterfeld 1 ein Seminar geplant und unter hervorragend vorbereiteter Leitung durchgeführt.

Alle Teilnehmer kamen pünktlich in Rindern an, bezogen die Zimmer und hatten erfreulicherweise eine persönliche Begrüßung von Frau Schade. Sie machte uns über alle neuen (Corona) Abläufe im Hause bekannt. Für den Abend, als Einstieg in das Thema wurde ein Zeitrahmen von 90 Minuten vorgesehen.

Am Samstagvormittag, fand in mehreren Zeitabschnitten eine Vertiefung des Themas statt, auch hier kam es zu sehr iinteressanten Erkentnissen des Themas.

Einzelheiten hier aufzuführen würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen.

Wichtig ist zu zeigen, was in der Gruppenarbeit geleistet wird.

Wie es in unserer Gruppe üblich ist, nutzten wir den Samstagnachmittag, zu einem Gemeinschaftsausflug in den nahegelegenen Zoo der Stadt Kleve. Dabei zeigte sich das Wetter und unsere Stimmung von der besten Seite.

Sonntag setzte sich das bewegende Thema fort.

Mit großem Interesse hat sich die Seminargruppe mit dieser Thematik auseinandergesetzt und sich zum Ziel gesetzt, das Gelernte im alltäglichen Leben anzuwenden.

Die Fragerunde hinsichtlich des durchgeführten Seminars führte schlussendlich dazu, dass sich die Gruppe einig war, im kommenden Jahr erneut ein Seminar in der Wasserburg Rindern / Kleve durchzuführen.

So freuen wir uns schon auf 2022 und hoffen, dass wir dann wieder teilnehmen können.

 

Anmerkung zur Unterkunft in der Wasserburg:

Es stimmte alles. Unter strikter Einhaltung der Coronaschutzverordnung,

war trotzdem alles sehr gut geregelt.

 

Text und Bild

F.J Smiegel

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Juli 2021

Gruppe Sterkrade 4 präsentiert:

Iris und die 7+2 Zwerge incl. Hänsel und Gretel

 verirrten sich imWald

Es waren einmal 9 Mitglieder der Gruppe Sterkrade 4, die machten sich am 02.07.2021 zur sagenumwobenen Wasserburg Rindern auf. Nach Corona-gerechter Anreise in kleinen Fahrgemeinschaften gab es ein großes Hallo beim ersten Wiedersehen nach nunmehr 8 Monaten ohne Gruppenabend.

Seminarleiterin Iris war pünktlich vor Ort, um Tellerchen und Becherchen für das gemeinsame Abendmahl zu verteilen.

Anschließend trafen sich die Teilnehmer zum ersten Blitzlicht im Gruppenraum. Das dieses dann bis um 21:00 Uhr zu einem richtigen Gewitter ausartete, war jedem egal, denn schon die persönlichen Geschichten am Freitagabend hatten es in sich und gingen durchaus unter die Haut.

Da war es gut, dass DJ Peter eine ausgewogene Playlist dabeihatte und so klang der Freitag beim Kartenspiel und mehreren kleinen und auch größeren Knabbereien gemütlich aus.

Nach mehr oder weniger ausreichend Schlaf und einem guten Frühstück ging es am Samstag weiter. Iris verstand es immer wieder, die intensiven Diskussionen durch kurze Übungen und Themenwechsel aufzulockern, so dass auch der Spaß nicht zu kurz kam.

Der Mittagsschlaf fiel diesmal aus, denn die Gruppe brach zu der Kulturstätte der Stadt Kleve auf, den Steinmännchen.

Iris führte die Gruppe tief in den dunklen Wald hinein, allerdings zunächst ohne Erfolg. Auf matschigen Wegen und über Stock und Stein ging es auf den Irrwegen des Odysseus durch das Dickicht rund um Kleve. Da keine Brotkrumen als Wegmarkierung auf dem Boden verteilt werden konnten, bediente sich die Wandergemeinschaft dem neumodischen Google-Maps und siehe da, die Steinmännchen waren doch noch erreicht. Der Anblick dieses Kunstwerkes entschädigte für die Strapazen und es sei jedem empfohlen, den Ort einmal aufzusuchen. Der Rückweg zum Auto war wesentlich kürzer und direkter. Das war auch gut so, denn in der Wasserburg warteten bereits Kaffee und Kuchen.

Bis nach 21:00 Uhr, nur unterbrochen durch eine weitere üppige Mahlzeit, wurden weitere Lebensläufe besprochen und gute Ratschläge verteilt und von den Teilnehmern angenommen.

Auch der Samstagabend war musikalisch, essenstechnisch und von den Sprüchen her ein Genuss.

Positiv zu erwähnen ist an dieser Stelle, dass auch Iris den Abend mit der Gruppe verbrachte und Ihre Kartenkünste, insbesondere beim Mischen, zum Besten gab.

Der Sonntagvormittag war den letzten Lebensgeschichten vorbehalten. Nach der warmen Mahlzeit am Mittag war basteln und ein abschließendes Fragespiel angesagt. Anschließend zog die Gruppe bei Kaffee und Kuchen ein rundum positives Fazit.

Es mag ein Wink von oben gewesen sein, dass ausgerechnet zum Ende des Seminars der Himmel zu weinen begann.

So fuhr die Gruppe nach dem Abschied von Iris bei strömendem Regen wieder in das schöne Ruhrgebiet.

Es hat allen gut gefallen und sehr viel Spaß gemacht. Viele Tipps für eine weitere zufriedene Abstinenz dürfte jeder mitgenommen haben.

Und die Moral von der Geschicht´:

Wenn Sie im nächsten Jahr noch zusammen sind, so werden sie sich wieder auf den Weg zur Wasserburg machen und ein wunderbares Wochenende verbringen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Text und Bild

Gruppe 4

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Aktuelles zur Coronalage

Juli 2021

„In der Corona Pandemie noch gefangen“

Liebe Weggefährtinnen und Weggefährten,

derzeit sind unsere Aktivitäten, durch die Corona-Schutzverordnung, teilweise noch eingeschränkt.

Wir bitten interessierte Teilnehmer/innen sich an die zuständigen Gruppenleiter/innen zu wenden, um nähere Einzelheiten über das Gruppentreffen zu erfahren.

Generell finden die Treffen, wieder statt.

Weiterhin hoffen wir, dass bald eine "Normalität" im gesamten Selbsthilfebereich und natürlich im gesamten Leben, eintritt.

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Dankeschön für alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des   KB Oberhausen

Der Kreuzbund e. V., Stadtverband Oberhausen, feiert in jedem Jahr am ersten Mittwoch des Monats Dezember den Advent mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Diese Feier ist ein Dank für den Einsatz in den Gruppen und im Stadtverband.

Aufgrund der grassierenden Coronapandemie musste diese „Dankeschön“ Veranstaltung in abgewandelter und abgespeckter Form stattfinden. Das von allen Besuchern geliebte und geschätzte Buffet fiel der Coronaschutzverordnung zum Opfer. Sorgfältig wurden alle erforderlichen Schutzverordnungen eingehalten.

In seiner Begrüßung ging K.H. Liedert, der seit November 1.Vorsitzender des Stadtverbandes ist, auf die aktuellen Umstände und die damit verbundenen situationsbedingten Einschränkungen in der Selbsthilfe ein. Sein besonderer Dank galt allen Gruppenleiter*innen, allen Gruppenbesuchern, so wie allen Vorstandsmitgliedern.

Im Rahmen dieser Veranstaltung konnten vier anwesende, langjährig dem Kreuzbund verbundene Weggefährten für ihre Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Vier weitere Weggefährten*innen werden in ihren Gruppen geehrt. Die acht zu Ehrenden sind dem Kreuzbund zwischen 10 und 30 Jahren loyal verbunden.  

Es zeigt sich, dass es in diesen „nicht normalen Zeiten“ wichtig ist, die Gruppentreffen zu ermöglichen und zu besuchen. Allerdings nur unter Berücksichtigung der entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen.

Am Ende dieser Jahresabschlussversammlung wünscht der Vorstand allen Anwesenden gesund zu bleiben, eine besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch und ein gesundes, und hoffentlich besseres neues Jahr 2021.

Bild und Text:

FJ. Smiegel

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November 2020

Jahresseminar des Frauengeprächskreises Kreuzbund Oberhausen vom 13 - 15.11.2020 in der Wasserburg Rindern

Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht töricht, sondern klug. Nutzt die Zeit.

Das war das Motto unseres diesjährigen Seminars unter der Leitung von Beate Raab.

Mit 9 Frauen und der Kursleiterin waren wir die einzige Gruppe in der Wasserburg. Die Coronakrise erforderte von uns allen äußerste Disziplin: So beachteten wir während des Seminars stets den erforderlichen Abstand und hielten uns an die Maskenpflicht. Regelmäßig desinfizierten wir die Hände und bei geöffnetem Fenster und mit Jacke saßen wir im Seminarraum.

Am Freitagabend begannen wir mit dem Abendessen und anschließendem Einstieg in das Seminar.

Jede Teilnehmerin berichtete von ihren wichtigsten Ereignisses des vergangenen Jahres. So gab es jede Menge Gesprächsstoff und der Abend endete um 22.00 Uhr.

Am Samstagmorgen begannen wir nach dem gemeinsamen Frühstück um 9.00 Uhr mit der Seminararbeit. Beate stellte uns noch ihre Nachfolgerin, Iris, vor, die uns am Vormittag begleitete.

Beate führte mit uns eine geleitete Meditation durch.

Anschließend gingen wir ins Freie und Beate machte mit uns eine Übung. Wir verteilten uns auf dem Hof und gingen insgesamt 12 Schritte (egal ob kleine oder große) schweigend. Kontakt konnten wir z.B. nur durch Handzeichen oder Augenzwinkern aufnehmen. Anschließend haben wir die Erfahrungen und Gefühle der Übung aufgeschrieben und mit Beate bearbeitet.

Leitlinien waren folgende Punkte:

  • wie hat mir das Experiment gefallen

  • welche Gefühle erlebte ich

  • was habe ich über mein Verhalten gelernt

  • wo habe ich Vermeidungsstrategien angewandt

  • wie treffe ich Entscheidungen

  • wo habe ich nicht das getan, was ich tun wollte

  • hat mir diese Übung geholfen, zu mir zu finden.

Am Sonntagnachmittag (Seminarende) waren wir uns einig, dass wir unter den Coronabedingungen das Beste aus dem Wochenende herausgeholt hatten.

 

Wir bedankten uns bei der Dozentin, Beate Raab, ganz herzlich und wünschten ihr alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand.

Auch gilt unser Dank, den Beschäftigten der Wasserburg, die auch in Coronazeiten, einen tollen Job machen.

M. Richter, C. Stajkowski

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Oktober 2020

Funktionsträger-Seminar

vom 23. – 25.10.2020

Wie schon in den vergangenen Jahren, treffen sich aus den Selbsthilfegruppen,Gruppenleiter, Stellvertreter und Teilnehmer die eine Aufgabe übernehmen möchten.Zu diesem Anlass sind im laufenden Jahr, Themen gesammelt worden, die dann in sehr interessanten und lebhaften Gesprächsrunden behandelt worden sind.

Alle Themen zu beschreiben, wäre dem Artikel nicht angemessen, da nur gezeigt werden soll, was in unserem Kreis der Selbsthilfe geleistet wird.

Nachfolgend einige Beispiele:

 Als erstes das, was uns am meisten beschäftigt.

 1) Welche Auswirkungen hatte Corona bisher auf die Gruppen?

    Gab es Angebote als die Gruppen nicht stattfinden konnten?

    Gab es Änderungen in der Gruppenarbeit nach dem Neustart?

    Gab es Auswirkungen bei den einzelnen Gruppenmitgliedern?

    Kam es zu Krisensituationen?

    Wie kann man die Gruppenarbeit in solchen Krisenzeiten fortsetzen?

    Sind zusätzliche Angebote/Unterstützungen für die Gruppen sinnvoll?

    Wie sollten solche Angebote aussehen?

    Wie kann ich Hilfe geben, vor allem bei Neuen in der Gruppe, die man noch nicht

    so gut kennt?

Hier folgen einige aus dem Seminarkreis erarbeitete oder aber auch praktizierte Lösungsvorschläge:

Alle waren sich einig den Vorgaben des Gesetzgebers, durch die erlassene Coronaschutzverordnung Folge zu leisten.

Beim „ersten Lockdown“ waren daher unsere wöchentlichen Gruppentreffen nicht möglich. Doch dadurch erlosch nicht das Gruppenleben.

Die Gruppenmitglieder hielten den Kontakt miteinander aufrecht. Es gab Spaziergänge zu zweit, Telefonate, WhatsApp-Gruppen und sogar Videokonferenzen.

Nach den ersten Lockerungen, durften dann auch wieder die Gruppenabende unter Einhaltung der Corona Schutzmaßnahmen durchgeführt werden.

2) Wie erkenne ich Rückfälle rechtzeitig?

    Was kann man vorher machen, so dass es nicht zu einem Rückfall kommt?

Eine ausführliche PowerPoint - Präsentation zu diesem Thema, brachte so viel Gesprächsstoff, dass der Samstagmorgen ausgefüllt wurde Festgestellt wurde, dass das Thema Rückfall ein sehr ergiebiges ist.

Daraus in kurzer Form unsere „Erkenntnis“

Es gibt viele Varianten wie, wann, wo man mit dieser Situation konfrontiert wird.

Daraus seine Lehren zu ziehen, ist das allerwichtigste.

Der größte Fehler wäre, nicht mehr in die Selbsthilfegruppe zurück zu kehren.

Verstärkte Achtsamkeit, bewusstes Verhalten, sinnvolle Beschäftigungen, wie zum Beispiel Sport, Basteln, Malen oder Lesen können helfen, abstinent zu bleiben.

Dinge ändern - die man ändern kann.

Ein Rückfall ist etwas, was zum Krankheitsbild gehört.

Das heißt aber nicht, dass man hinsichtlich des Alkoholkonsums einen „Freifahrtsschein“ hat. Unser Ziel ist und bleibt, zufrieden und abstinent zu Leben.

3) Wie können freie Funktionen im KB rechtzeitig / kurzfristig, besetzt werden?

Interessierte Teilnehmer einer Gruppe langsam heranführen, indem man ihnen Aufgaben gibt, die den Ablauf im Zusammentreffen verbessern.

Ihnen zeigen, wie wichtig sie sind, dass unsere Arbeit eine Wertschätzung hat, die einem die eigene Abstinenz erleichtert.

Sie zu Stadtverbandsversammlungen, Arbeitstreffen oder andere Veranstaltungen einladen und in die Gemeinschaft mit einbeziehen.

 4) Wie verhält sich auf längere Zeit eine Gruppe mit Mitgliedern, die selbst nicht wissen: Höre ich auf Alkohol zu trinken oder nicht?  Sich über den Zustand ihrer Abhängigkeit nicht im Klaren sind.

 Eine sehr schwierige Situation für alle Gruppenteilnehmer.

Toleranz bis zu einem bestimmten Grad ist erforderlich. Man muss dem Betroffenen klar machen, dass durch sein Verhalten, auf Dauer, die Gruppe geschädigt wird.

Fragen ob ihm bewusst ist, bin ich Abhängig oder nicht.

 5) Wenn es Teilnehmern immer gut geht, auf Zwischensätze, wie (eigentlich) achten. Dann gezielt fragen. Immer auf die Möglichkeit von Einzelgesprächen hinweisen.

Fazit des Wochenendes:

Dieses Seminar hat alle Teilnehmer ermuntert und gestärkt weiterhin Ihrer hilfreichen und verantwortungsvollen Aufgabe mit Freude nachzugehen. Alle Beteiligten sind sich einig, dass eine Fortsetzung dieser Seminarserie enorm wichtig ist. Daher werden wir, so Corona es zulässt, auch im kommenden Jahr bemüht sein, diese Seminarreihe fortzusetzen.

Einen besonderen Dank, an die Beschäftigten der Wasserburg / Rindern die in diesen schweren Zeiten alles dazu beitragen, dass diese Form der Veranstaltungen weiter gehen kann.

Natürlich darf unser Referent Detlef Overbeck nicht vergessen werden, der mit der Durchführung des Seminars bestens umgegangen ist.

Bericht / Bilder

F.  J. Smiegel

Referent: D. Overbeck

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Oktober 2020

110 Jahre Kreuzbund Oberhausen im Jahr 2020

Zunächst einmal möchte ich im Namen des Kreuzbund Stadtverbandes Oberhausen allen Weggefährtinnen und Weggefährten sowie allen Freunden und Förderern des Kreuzbundes in Oberhausen herzlich für die lange und gute Zusammenarbeit danken.

Nun folgen ein paar Sätze zum Kreuzbund Oberhausen und seiner Historie:

Am Sonntag, den 16. Oktober 1910 gründete Pfarrer Wilhelm Weidmann in der Gemeinde   St. Joseph in Styrum die erste Kreuzbundgruppe unter dem Namen

     „Kreuzbündnis – Verein abstinenter Katholiken“

Noch im gleichen Jahr werden durch Pfarrer Strumann in Herz Jesu am Altmarkt und in St. Pankratius Osterfeld zwei weitere Gruppen ins Leben gerufen.

Im Jahr 1913 zählten diese drei Gruppen 547 Mitglieder. Hierzu ist festzuhalten, dass die Arbeit damals hauptsächlich darin bestand, Familien, die durch den Alkoholmissbrauch in Not geraten waren, Hilfe und Fürsorge angedeihen zu lassen. Gruppenarbeit wie wir sie heute kennen, gab es damals nicht.

Es würde zu weit führen den chronologischen Verlauf des Kreuzbundes Oberhausen fortzuführen. Daher verlassen wir hier die Vergangenheit und wenden uns lieber der Gegenwart zu.

Der Kreuzbund Oberhausen sieht sich heute als Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige. Etwa 330 Hilfe suchende Menschen treffen sich wöchentlich in 11 Gruppen im gesamten Oberhausener Stadtgebiet.

Unser gemeinsames Ziel ist es, ein zufriedenes und ausgeglichenes Leben ohne Suchtmittel zu führen. Den meisten unserer Weggefährtinnen und Weggefährten gelingt es dieses Ziel zu erreichen. Natürlich heißt das nicht, dass Menschen im Kreuzbund keine Probleme haben. Aber die Menschen haben die Möglichkeit mit anderen Weggefährten bei den Gruppenabenden oder im privaten Bereich über ihre Probleme zu reden. Oft ist es so, dass in der Gruppe dann auch Lösungen gefunden werden. Gemeinsam kann man oft nahezu Unmögliches bewältigen.

Den Kreuzbund in Oberhausen gibt es nun seit 110 Jahren. In dieser Zeit leisten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer ausdauernd herausragende Arbeit. Seit Generationen leben wir tätige Nächstenliebe für Menschen die suchtkrank oder suchtgefährdet sind.

In einer Gesellschaft, die sich sehr schnell und weitgehend wandelt und in der die finanziellen Spielräume immer enger werden, steigen die Herausforderungen. Der Kreuzbund Oberhausen hat sich in all den Jahren immer weiterentwickelt um diese Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Daher sehen wir auch hier und heute positiv und optimistisch in die Zukunft.

Eine geplante Feier zu diesem Jubiläum im Jahr 2020, in Verbindung mit unserer jährlich stattfindenden Heiligen Messe, mussten wir aufgrund der Coronapandemie ins Frühjahr 2021 verschieben. Ob die Feier dann wirklich stattfinden kann, richtet sich nach dem weiteren Verlauf der Pandemie

 

Lothar Dieckmann

Stellvertr. Stv. Vorsitzender

 

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 September 2020

Seminar 2020 in der Wasserburg Rindern

Zum Thema: „Angst wieder in alte Abläufe zu verfallen, am Ende wieder Alkohol zu trinken in die Abhängigkeit zu verfallen. 2. Teil  

     vom 18.09. – 20.09.2020

Wie im ersten Seminarbericht August 2019 angekündigt, sollte der noch offene Teil des alljährlichen Seminars unserer Gruppe, mit einem Tagesseminar, ergänzend beendet werden.

In Corona Zeiten ist “alles“ anders.

Also versuchten wir dieses Thema in diesem Jahr weiter zu behandeln.

Hier noch einmal die Seminarpunkte die Behandelt wurden

Was ist altes Verhalten?

Wer ist betroffen?   

Situationen, die altes Verhalten fördern.

Was wollen, können wir ändern?

Woher kommt dieses Verhalten?

Wer ist von der Angst betroffen?

 

Es begann damit, dass erst einmal den neuen Teilnehmern (4) in Zusammenfassung der erste Teil des Themas, nähergebracht wurde.

Dabei kam es schon zu sehr Interessanten Erkenntnissen.

So folgte, mit Blick auf den Zeitplan, die Abarbeitung der Vorgegebenen Punkte.

Es stellte sich wieder heraus, dass diese Thematik ein so Umfangreiches Gebiet

ist, welches ein Tagesseminar im November, bei entsprechenden Corona Bedingungen, erforderlich macht.

Es muss auch immer erwähnt werden, dass bei unseren Wochenendseminaren, die bei den einzelnen brennenden Ereignissen, immer im Vorrang stehen und wir nicht an den strikten Ablauf des Themas gebunden sind.

Natürlich kam der Freizeitwert, bei großartigen, Spätsommerlichen Temperaturen, nicht zu kurz.

Eine Draisinenfahrt, am Samstagnachmittag, von Kleve bis Kranenburg (10 km) und zurück, brachte eine Menge Spaß und Energieaufwand.

Um beim Zeitplan zu bleiben, wurde auch dieser nicht eingehalten. Mit der kurzfristig, geänderten, Abendessenszeit, kamen wir in der Wasserburg 90 Min. später an.

Folge daraus:  Der Seminarabend ging noch bis 22 Uhr ohne Murren.

 Jetzt zur Wasserburg – Rindern

Ein großes Lob, wie man diese nicht einfache Zeit, organisatorisch löst.

Dem gesamten Team, von der Planung bis zur Freundlichkeit, im Namen aller Teilnehmern -------- Dankeschön.

 

             Seminar- Feedback

Alle freuen sich auf nächstes Jahr, in der    Wasserburg zum neuen Thema

 

“ Respekt und Kritik in der Gruppenarbeit“ einzutreffen.

16:00 Rückfahrt nach einem erfüllten Wochenende:

                                                                                       20.09.2020

Seminarleitung

J. Delai

FJ Smiegel (Bilder)

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Suchtberatung

Mit dem 1. Januar 2020 ist die Caritas Suchtberatung (Oberhausen) in das städtische Kompetenzzentrum Sucht übergegangen. Dort finden Sie ab sofort alle Beratungs- und Hilfsangebote für Menschen mit einer Suchterkrankung gebündelt an einem Ort.

Stadt Oberhausen
Kompetenzzentrum Suchtberatung
Dorstener Straße 52
46145 Oberhausen

E-Mail suchtberatung@oberhausen.de
Telefon 0208 /4092050
Fax 0208 / 40920529

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Verantwortlich für den Inhalt.    FJ Smiegel

Alle veröffentliche Personen haben ihre Zustimmung gegeben.


                 Wenn Interesse, an einzelne, ausführliche Berichte besteht,

bitte an den Webgestalter F.J Smiegel wenden.

FJSmiegel@Kreuzbund-Oberhausen.de

       

 

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